Trans– Armenien, Biken im Land aus Stein

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Nord-Süd-Durchquerung

MTB-Trails mit
grandiosen Panoramen
im "Land aus Stein"

Viel gepriesene Gastfreundschaft
im ältesten christlichen
Land der Erde

UNESCO-Klöster, Kreuzsteine und
uralte Handschriften

Bike & Hike:
Mt. Aragats Südgipfel
(3.900 m)


Armenien – ein unbekanntes Land jenseits der schneebedeckten kaukasischen Riesen, zerklüftet, steinig und uralt.
Ein Land das genau an der geographischen, politischen und wohl auch kulturellen Grenze zwischen Europa und Asien , zwischen Christentum und Islam liegt. Sie biken in einer archaischen Berglandschaft über einsame Hochebenen zu Kulturdenkmälern und architektonischen Kostbarkeiten und im ältesten christlichen Lande der Erde. Steile Pässe, lange Downhills und landschaftlich beeindruckende Singletrails für sportliche Biker. Hajastan, nennen die Armenier ihre Heimat, „Land aus Stein".

Die Armenier verbinden die orientalische Lebensphilosophie mit einer tiefen christlichen Prägung. Eine Reise nach Armenien bietet eine unerschöpfliche Vielfalt an kulturellen, religiösen und landschaftlichen Kostbarkeiten: entlegene Erhabenheit ausstrahlende Klöster, von denen einige zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, filigran gearbeitete Kreuzsteine, die es nur in Armenien gibt, und wertvolle, kunstvoll gemalte, viele Jahrhunderte alte Handschriften.

Sie treffen in Armenien auf gastfreundliche und herzliche Menschen, die trotz ihrer schicksalsschweren Geschichte zugänglich geblieben sind und Gäste mit offenen Türen empfangen.

Erkundung im Oktober 2009
Uschi Beck & Wolfgang Neumüller konnten gerade noch vor dem endgültigen Wintereinbruch diese Tour erkunden.
zum Bericht >>



Termine Preise Vorbesprechung Anmeldeschluss
Mo, 07.07. - Sa, 19.07. 2014 (RL: W. Neumüller) € 2.690,- auf Anfrage (in Wien) 07.05.2014
Radtransport: ca. 2x60,- (Stand 2012)
Einzelzimmerzuschlag: € 270,-
     

Reisedauer: 13 Tage
Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl: 12 Personen

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Leistungen

Transfers / Besichtigungen: Transfers, Besichtigungs- und Überlandfahrten
Versicherungen / sonstiges: Eintrittsgebühren; unser Versicherungspaket

Nicht enthaltene Leistungen

Kosten für das Visum Armenien ca. Euro 30,- (erhältlich am Flughafen); Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; Kosten für fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (ca. Euro 4,- pro Tag), Einzelzimmer-Zuschlag, individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art; Mountainbike (selbst mitzubringen) und Kosten für den MTB-Transport auf den Flügen (auf Anfrage).

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Tourverlauf

1. Tag: Anreise
Linienflug Wien/M√ľnchen nach Yerevan.

2. Tag: Yerevan
Ankunft in Yerevan zeitig am Morgen. Transfer zum Hotel und spätes Frühstück. Die Stadt liegt an den Ufern des Flusses Hrazdan auf etwa 950 - 1200 m Höhe. Aus der kleinen, orientalisch anmutenden Stadt, die Yerevan im 19. Jh. noch war, hat sich während des 20. Jahrhunderts eine moderne Millionenstadt entwickelt, in der heute ca. 1,2 Millionen Menschen leben. Am Nachmittag machen wir einen 2-stündigen Stadtspaziergang und erreichen dabei auch einen Aussichtspunkt, von dem sich ein eindrucksvoller Blick bietet. In der Nähe von Cascade, Oper und Zentralpark lädt eines der gemütlichen Kaffeehäuser im Freien zu einer Kaffee-Pause ein. Höhepunkt des Tages ist der Besuch des Matenadaran. Matenadaran ist das altarmenische Wort für Bibliothek. Hier werden Tausende von kostbaren, alten Handschriften aufbewahrt, die das Wissen vieler Jahrhunderte dokumentieren und eine der weltweit größten Sammlungen bilden. Ein großer Teil der Manuskripte enthält auch kunstvolle, farbenprächtige Illustrationen, die nichts von ihrer Leuchtkraft verloren haben. Das Matenadaran ist Museum und bedeutende Forschungsstätte zugleich. Vor dem Abendessen bauen wir die Mountainbikes zusammen. In einem guten armenischen Restaurant lassen wir uns traditionelle Speisen schmecken.
Übernachtung in einem Hotel [FA]

3. Tag: Geghard – Garni
Unsere Tagestour dient der Akklimatisation. Eine kurze Biketour und kulturelle Höhepunkte erwarten uns. Transfer zum Kloster Geghard (7.-12. Jahrhundert, UNESCO-Weltkulturerbe), 1.796 m. Am Ende der Azat-Schlucht entstand vermutlich bereits im 4. Jh. ein Höhlenkloster an einer heidnischen Kultstätte. Erwähnt wurde es im 8. und 10. Jahrhundert; heute ist das teilweise in den Fels gebaute Kloster ein beliebter Wallfahrtsort. Bekannt ist es auch für die bemerkenswerte Akustik der halbdunklen Kirchenräume. Wir erleben eine Live-Darbietung eines Chors, der armenische Kirchenmusik vorträgt. Nach der Besichtigung biken wir auf das hinter dem Kloster liegende Plateau, von dem sich eine herrliche Fernsicht zum Ararat bietet. Eine abwechslungsreiche Abfahrt auf verschlungenen Wiesenwegen führt uns durch die Garni-Schlucht. In einem wildromantischen Obstgarten erwartet uns ein reichlich gedeckter Mittagstisch. Neben vielen Köstlichkeiten steht auch das einheimische Fladenbrot, "Lavash", auf dem Speiseplan. Es wird traditionell im Erdofen, der hier Tonir genannt wird, gebacken und wir können bei der Herstellung zusehen. Gestärkt biken wir zum nahe gelegenen Sonnentempel in Garni (ein Bauwerk aus dem 1. Jh. n. Chr., UNESCO-Weltkulturerbe). Der hellenistische Tempel erhebt sich wie auf einem Podest hoch über der aus sechseckigen Basaltsäulen gebildeten Schlucht. Auf dem Tempelgelände befinden sich auch die Ausgrabungen eines Badehauses mit Bodenmosaik. Rücktransfer nach Yerevan.
Biketour: 23 km, 450 Hm bergauf;
Hotel [FMA]

4. Tag: Sevaberd – Akna-See – Sevan-See
In der kleinen Ortschaft Sevaberd beginnt unsere Trans Armenien-Biketour. Über selten benutze Karrenwege und steile Wiesen biken wir zum Akna-See auf ca. 3.040 m Höhe. Nach der Mittagspause am idyllischen Bergsee überqueren wir ein fast wegloses Hochplateau. Unsere Abfahrt führt über "flowige" Singletrails bis zur Ortschaft Gavar nahe dem Sevan-See. Dieser auch die "Blaue Perle Armeniens" genannte See auf 1.900 m Höhe zählt zu den am höchsten gelegenen Süßwasserseen der Erde. Transfer nach Sevan ans Westufer. Eine prächtige Aussicht über den See bietet sich vom Kloster Sevan (9.Jh.) aus, das auf der Halbinsel thront.
Biketour: 40 km, 1.050 Hm bergauf;
Gästehaus [FMA]

5. Tag: Sevan-See - Vardenis - Jermuk
Transfer entlang dem 78 km langen Sevan-See nach Vardenis ans Ostufer. Heute erleben wir eine Tour in einsamer, unberührter Bergwildnis. Wir starten im Dorf Makenis (Provinz Gegharquniq) und biken erneut auf über 3.000 m Höhe. Am großen Ala-See machen wir Mittagsrast und lassen die weitläufige Berglandschaft auf uns wirken. Wunderschöne Wiesenpfade führen uns durch aserbaidschanisches Grenzgebiet zum kleinen Ala-See. Der Mt. Vardenis (3.521 m) im NW und der Mt. Särcäli (3.433 m) im SO "weisen" uns den Weg nach Jermuk, 2.080 m (Provinz Vayots Dzor). Ein langer Genuss-Downhill ist der Lohn für die anspruchsvollen Auffahrten des Tages. Der von Wäldern und Bergen eingeschlossene Ort ist für seine warmen Quellen bekannt. Das in Jermuk abgefüllte Mineralwasser ist eines der bedeutendsten Exportgüter Armeniens.
Biktour: 45 km, 1.100 HM bergauf;
Hotel [FMA]

6. Tag: Jermuk - Spandarian-Stausee - Sissian
Nach einem kurzen Transfer beginnt unsere heutige Etappe auf einer stillgelegten Teerstraße. Bald zweigen wir auf einen sehr steilen Karrenweg ab. Nach dem Pass auf 2.600 m rollen wir über eine einfache Schotterstraße bis zum Spandarian-Stausee bei der Ortschaft Gorhayq. Wir machen Mittagsrast am See. Danach erfolgt der Transfer nach Zorats Karer (Karahunj), dem "armenischen Stonehenge" - vermutlich prähistorische Kultstätte und Observatorium (4. Jahrtausend v. Chr.). Nach der Besichtigung und einem weiteren Transfer erreichen wir Sissian (Porvinz Syunik). Bei einem Stadtspaziergang besuchen wir die Syuni-Kirche.
Biketour: 27 km, 760 HM bergauf;
Gästehaus [FMA]

7. Tag: Sissian - Ltzen - Kloster Tatev
Kurzer Transfer zum Kloster Vorotnavanq (1.000 n.Chr.) und Besichtigung. Das Kloster wurde direkt an den Rand der engen, felsigen Vorotan-Schlucht gebaut. In der Nähe des Shamb-Stausees beim Dorf Ltzen starten wir zu unserer Bike-Etappe auf ca. 1.600 m Höhe. Nach einer gemütlichen Auffahrt und unserer Mittagsrast auf 2.200 m folgt ein singletrailartiger Downhill. Schmale, felsige Karrenwege führen uns nach Tatev. Wir biken direkt bis zum Kloster Tatev. Einer Burg ähnlich, thront das im 9. Jh. gegründete Kloster in strategisch günstiger Lage hoch über dem Vorotan-Canyon. Berühmt wurde die große Klosteranlage, als sie sich zu einem spirituellen Zentrum entwickelte - ihre Universität war ein Hort der Gelehrsamkeit und brachte zahlreiche bedeutende Theologen hervor. Tatev galt zeitweilig auch als politisches Zentrum von Syunik. Eindrucksvoll sind auch hier wieder die für Armenien typischen Kreuzsteine. Sie sind Sinnbild für Kreuzigung und Erlösung, können aber auch als Denkmal an wichtige Ereignisse erinnern oder als Schutz dienen. Von den Gläubigen werden die Kreuzsteine (Chatschkare) tief verehrt. Nach ausführlicher Besichtigung biken wir zum Ort Tatev und werden dort von gastfreundlichen armenischen Familien aufgenommen. Übernachtung bei Familien in Tatev.
Biketour: 35 km, 700 HM bergauf;
[FMA]

8. Tag: Tatev – Verin Khotanan – Kapan
Nach dem Frühstück schwingen wir uns auf unsere Bikes und genießen bei der Auffahrt über eine alte Teerstraße den eindrucksvollen Blick auf die Klosteranlage Tatev. Wir passieren einen schattigen Laubwald und machen auf 2.100 m Mittagsrast. Am Nachmittag folgt eine einfache Fahrt über Schotterstraßen ins nächste Tal nach Verin Khotanan. Nach einem Asphalt-Downhill und einem kurzen Transfer erreichen wir die Stadt Kapan.
Biketour: 41 km, 800 HM bergauf;
Hotel [FMA]

9. Tag: Kapan – Mt. Sapat – Meghri
Die heutige Etappe beginnt am Tashtun-Pass. Transfer auf 2.480 m. Eine steile Schotterstraße führt uns über weitläufige Wiesenrücken in die Nähe des Mt. Sepat, eines Vorgipfels des Mt. Khustup. Erneut erklimmen wir mit unseren Bikes eine Höhe von 2.800 m. Hier können wir eine wunderbare Aussicht auf das Zangezur-Gebirge genießen. Nach der Mittagsrast werden wir mit einem Downhill über verwachsene Wiesenwege belohnt. Später geht die Abfahrt in eine Asphaltstraße über. In einem berauschenden Sinkflug rollen wir bis an die iranische Grenze auf eine Höhe von 700 m nach Meghri hinunter. Hier, in den südlichen Tälern, ist es deutlich heißer. Unser heutiges Quartier ist ein liebevoll renoviertes Haus aus dem 19. Jahrhundert. Es liegt am Berghang und von dort bietet sich ein bezaubernder Ausblick über die auf Terrassen erbauten Häuser. Wenige Meter vom Quartier entfernt befindet sich die mit farbenprächtigen Fresken geschmückte Johanneskirche.
Biketour: 46 km, 790 HM bergauf;
Hotel / Gästehaus [FMA]

10. Tag: Megri – Goris – Khndzoresk
Ein 4-stündiger Transfer führt zurück Richtung Norden nach Goris zur Höhlenstadt Khndzoresk. Einst schufen sich die Bewohner dieser Region Unterkünfte in bizarren Sandsteinsäulen. Durch ihre exponierte Lage boten die Höhlen der Bevölkerung Schutz vor Eindringlingen. Wir erkunden die geheimnisvollen, schmalen Pfade mit dem Bike. Im Höhlendorf gibt es mehrere Felsenkirchen aus dem 17. Jahrhundert. Nach der Besichtigung per Bike rollen wir zum Hotel nach Goris.
Biketour: 15 km, 200 HM bergauf;
Hotel oder Gästehaus [FMA]

11. Tag: Goris – Noravank – Khor Virap – Yerevan
Der heutige Tag dient als Ruhe- und Besichtigungstag (keine Biketour). Transfer von Goris zur Klosteranlage Noravank. Am Ende der engen Schlucht des Amaghu, einsam auf einer Anhöhe vor rötlich schimmernden, zerklüfteten Felsen erhebt sich eines der schönsten Klöster Armeniens. Errichtet wurde die Klosteranlage im 13. Jahrhundert, ihr auffälligstes Gebäude ist die dreigeschossige, von schönen Reliefs geschmückte Mausoleumskirche. Nach der Besichtigung und einer Fotowanderung werden wir zum Kloster Khor Virap gebracht. Direkt an der türkischen Grenze am Fuß des Ararat erhebt sich das wohl bekannteste Kloster Armeniens, das bis heute zu den wichtigsten Wallfahrtsstätten des Landes zählt. Kein anderes Kloster Armeniens ist so eng mit dem Namen Grigors (des "Erleuchters") verbunden. Es heißt, hier habe sich das tiefe Erdloch befunden, in dem Grigor als Gefangener des Königs etwa 13 Jahre für das Christentum gelitten haben soll. Als König Trdat, schwer erkrankt, von Grigor geheilt wurde, ließ er sich und seine Familie taufen. Seinem Beispiel folgten viele. Grigor erhob das Christentum zur Staatsreligion in Armenien und gilt als erster Katholikos (Oberhaupt der Armenischen Apostolischen Kirche, die nach der Tradition im Jahr 301 begründet wurde). Nach der Besichtigung werden wir nach Yerevan gebracht.
Hotel [FA]

12. Tag: Yerevan - Mt. Aragats - Yerevan
Transfer zum Kari-See (3.200 m) am Aragats. Mit den Bikes können wir bis ca. 3.500 m über Wiesenwege auffahren. Dann geht es die restlichen Höhenmeter zu Fuß über Geröll auf den Süd-Gipfel (3.900 m). Der Nordgipfel (4.090 m) ist der höchste Berg Armeniens. Lohn für die Anstrengung ist ein traumhafter Ausblick auf das umliegende Land und den berühmten Zwillingsberg Ararat. Der anschließende Downhill von über 2.000 m ist ein Genuss der Extraklasse. Wir werden zurück nach Yerevan gebracht. Verpacken der Bikes für den Flug. In einem traditionellen armenischen Restaurant lassen wir uns unser Abschiedsessen schmecken. Bike+Bergtour: 30 km, 750 Hm bergauf;
Hotel [FMA]

13. Tag: Rückflug
Zeitig am Morgen werden wir nach einem kurzen Frühstück zum Flughafen gebracht.
Rückflug nach Prag und weiter nach Frankfurt oder Wien.
[F]

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Reiseinformationen

Charakter der Tour und Anforderungen
MTB-Touren bieten die Möglichkeit, Naturlandschaften und Klimazonen weltweit aktiv zu bereisen. Beachten Sie bitte neben Entfernungsangaben und Höhendifferenzwerten vor allem die absolute Seehöhe und das Klima. Bei den meisten MTB-Touren steigern Begleitfahrzeuge den Komfort. Sie benötigen dadurch nur ein Minimum an persönlicher Ausrüstung und können die Etappen, je nach Tagesverfassung, verlängern oder verkürzen. Unsere ausgebildeten MTB-Reiseleiter haben für Sie Werkzeug, Pannenausrüstung und Erste Hilfe-Material mit dabei (siehe Ausrüstungsliste). Ein zusätzlicher, meist Englisch sprechender lokaler MTB-Guide ist der Verbindungsmann zur örtlichen Agentur und ermöglicht die Verständigung mit der einheimischen Bevölkerung. Durch die doppelte Betreuung ist auch eine Teilung der Gruppe für die Befahrung unterschiedlicher Strecken möglich. Sie folgen vorwiegend breiten, aber steilen Wiesen- oder Schotterwegen mit kurzen Schiebe-, aber keinen Tragepassagen. Die Singeltrails führen oft durch hohes Gras und erfordern ein mittleres fahrtechnisches Können. Die Ansprüche an den Krafteinsatz und die Kondition sind mit einer Alpentour vergleichbar. Die Fahrstrecken betragen zwischen 15 und 46 km pro Tag, durchschnittlich 34 km pro Tag. Es sind 200 bis 1.100 Höhenmeter pro Tag, durchschnittlich 733 Hm pro Tag zu überwinden. Niedrigster/höchster Punkt der MTB-Tour: 655 m – 3.500 m. Übernachtet wird in landesüblichen Hotels und einfachen Gästehäusern. Die Infrastruktur in Armenien ist im Allgemeinen gut ausgebaut. Besondere Erwähnung verdient die geschmackvolle und abwechslungsreiche armenische Küche.

Begleitung, Fahrzeuge, Support
Während der Biketour wird die Gruppe von mindestens 2 Bike-Guide betreut. Ein Fahrer im Begleitfahrzeug transportiert das Gepäck zum nächsten Ort, kann aber im Notfall zu Treffpunkten mit der Gruppe beordert werden. Das Fahrzeug kann der Gruppe nicht überall auf Schritt und Tritt folgen, sondern muss oft Umwege in Kauf nehmen. Falls ein Biker/eine Bikerin mal erschöpft sein sollte, kann er/sie Teile der Strecke im Fahrzeug zurücklegen.

Wegbeschaffenheit
Wir bewegen uns vorwiegend auf Wiesenwegen, steileren Karrenwegen und Schotterstraßen. Einige Abfahrten führen durch hohes Gras und steilere Wiesen.


Hauser Shop
Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung.

Dankeschön
Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Gutschein im Wert von 25.- € für den Hauser Shop.


Einreisebestimmungen
Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz benötigen für die Einreise nach Armenien ein Visum.
Der Reisepass muss bei Ausreise noch 6 Monate gültig sein.
Empfohlen wird Impfschutz gegen Tetanus, Polio, Hepatitis A.
Weitere Informationen erhalten Sie mit Ihren Buchungsunterlagen.

Wichtige Hinweise
Diese Tour hat Pioniercharakter und wird erstmals mit einer Gruppe durchgeführt. Die bereisten armenischen Gebiete stehen erst am Anfang ihrer touristischen Entwicklung. Abenteuergeist und die Bereitschaft, sich einfachen Verhältnissen anzupassen, auf Komfort, wo nötig, zu verzichten sowie Kameradschaft und Gemeinschaftsgeist werden von allen Mitreisenden erwartet. Flugverzögerungen, ungünstige Witterungs- und Verkehrsverhältnisse sowie andere Faktoren können zu Programmänderungen führen. Sie sollten dann in der Lage sein, Unwägbarkeiten sowie Improvisationen in Kauf zu nehmen und in kritischen Situationen mit Geduld, Flexibilität und Toleranz reagieren. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner vor Ort, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Eine Garantie für die exakte Einhaltung dieser Ausschreibung können wir jedoch nicht geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.

Klima
In Armenien herrscht trockenes Kontinentalklima. Durch die Höhenunterschiede kann es aber zu sehr unterschiedlichen Temperaturen kommen. Die meisten Niederschläge fallen im April, Mai und November. Die Sommermonate sind heiß.

Ausrüstung
Da Sie sich während dieser Reise öfter in höheren Lagen aufhalten, benötigen Sie sowohl leichte als auch warme, wind- und regenfeste Kleidung. Für die Radtouren reichen normale Bikeschuhe aus; mit längeren Schiebepassagen ist nicht zu rechnen. Für die Bergbesteigung empfehlen wir Bergschuhe. Eine detaillierte Ausrüstungsliste erhalten Sie bei Buchung mit Ihrer Reisebestätigung.

Reiseveranstalter
Hauser exkursionen GmbH in Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften


Rückblick
Trans Armenien
Erkundungstour mit Wintereinbruch im Oktober 2009

Bildergalerie >>


 
   
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