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Bike - Expedition - Rund um die Cordillera Huayhuash

  • Sportliche Bike-Expedition durch eine der schönsten Bergwelten Perus
  • Gipfel, Gletscher und smaragdgrüne Lagunen
  • Die prächtigsten bis zu 5.045 m hohen Pässe
  • Anspruchsvolle Singletrails, Bergpisten, Schnee und Eis
  • Verlängerungsmöglichkeit: Cuzco, Machu Picchu
  • höchster Bikepunkt: 5.045m
  • 5 x Hotel, 6 x Zelt

Eine Bike-Expedition der Extraklasse durch eines der schönsten Hochgebirge Südamerikas. Sie lernen eines der eindrucksvollsten, aber auch anspruchsvollsten Hochgebirge Perus kennen. Mit 30 km Ausdehnung bildet die Cordillera Huayhuash nur ein kleines Glied in der langen Andenkette. Hier erheben sich jedoch neun über 6.000 m hohe Gipfel, darunter der Yerupaja Grande (6.634 m), Perus zweithöchster Berg. Nach einigen Tagen der Akklimatisation auf rund 3.000 m Höhe kann es losgehen!

Unsere zehntägige Huayhuash-Umrundung auf dem Mountainbike führt über mehrere 4.000 bis 5.000 m hohe, schneebeckte Pässe, zu glasklaren Lagunen und traumhaften Lagerplätzen. Wir biken auf „Tuchfühlung" mit den Gletscherwänden der steil aufragenden, bizarren Gipfel dieser Andenwelt, ständig mit Blick auf die Kulisse der benachbarten Cordillera Blanca. Unvergesslich sind die Begegnungen mit freundlichen Hirten, ebenso die Panoramablicke, die sich jeden Tag aufs Neue eröffnen.

Eine gut geschulte Begleitmannschaft erleichtert uns den Bike-Alltag. Denn unser Gepäck wird auf Mulis transportiert und für das leibliches Wohl ist bestens gesorgt. Freuen Sie sich mit mir auf diese außergewöhnliche Biketour im Herzen der Anden – ein Muss für erfahrene und konditionell sehr sportliche Biker auf der Suche nach neuen Herausforderungen.



Termine Preise Vorbesprechung Anmeldeschluss
29.06.2013 - 14.07.2013 (RL: W. Neumüller) € 3.790,- März 2013, 18:30 Medl Bräu 30.04.2013
Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzeltzuschlag: € 110,-    


Reisedauer: 14 Tage
Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl: 14 Personen

Zusendung von weiteren Informationen / Anmeldung...

 



Leistungen

Inklusivleistungen
● MTB-Guide Wolfgang Neumüller
● Flug mit LAN / Iberia Frankfurt - Madrid - Lima -Madrid - Frankfurt
● kostenlose Anschlussflüge nach Verfügbarkeit ab München, Düsseldorf, Berlin
● Übernachtung in Hotels und Zelten
● Camping- und Kochausrüstung
● 12 x Frühstück, 12 x Mittagessen, 7 x Abendessen
● Begleitmannschaft
● Gepäcktransport
● Transfers/Fahrten laut Programm
● Eintrittsgebühren lt. Programm
● Certec-Bag, Satellitentelefon
● Hauser-Top-Schutz im Wert von € 192,-; Reiserücktritts-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit
medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Wunschleistungen
● nach Verfügbarkeit Abflüge ab Österreich € 60,-, ab Schweiz € 170,-
● Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket € 44,-: Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung

Nicht enthaltene Leistungen

Mountainbike (selbst mitzurbringen), MTB-Transport auf den Flügen (ca. € 150,-), fehlende Mahlzeiten und Getränke; Trinkgelder; individuelle Ausflüge und Besichtigungen, Einzelzimmer-Zuschlag.

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Geplanter Programmablauf

(Verpflegung: F=Frühstück M=Mittagessen A=Abendessen)

Tag 1: Anreise
Linienflug von Frankfurt nach Lima.

Tag 2: Lima – Huaraz, Chamonix der Anden
Buenos días! Guten Morgen! Ankunft in Lima am frühen Morgen. Empfang durch unseren Partner vor Ort. Anschließend bringt uns unser Bus in den Norden Perus nach Huaraz. Auf der Fahrt entlang der Panamericana und bis wir die Hochebene erreichen, sehen wir wüstenartige Landstriche, die Pazifikküste sowie ausgedehnte Chili- und Zuckerrohrfelder. Wir überwinden etliche Höhenmeter und erreichen schließlich den höchsten Punkt der Fahrt, den Gonococha-See (4.020 m). Hier erhalten wir bei guter Sicht einen Vorgeschmack auf die Hochgebirgslandschaft der Weißen Kordillere. Vor uns erhebt sich die südliche Cordillera Blanca und im Südosten erblicken wir die Eisgiganten der Cordillera Huayhuash. Nun ist es nicht mehr weit bis zu unserem Etappenziel, Huaraz (3.060 m), dem „Chamonix der Anden". Der Ort liegt eingebettet zwischen der Schwarzen und der Weißen Kordillere. Der Abend steht zur freien Verfügung; wir können das Bergsteigerstädtchen auf eigene Faust erkunden. Unser Reiseleiter hält sicherlich Geheimtipps für uns parat! Schlafhöhe: ca. 3.060 m
Damit wir uns an die Höhe gut gewöhnen können, übernachten wir viermal im Hotel in Huaraz. Nehmen Sie während der gesamten Tour viel Flüssigkeit zu sich, vor allem auch in der Akklimatisationsphase.
Hotel (3.030 m); (FM)

Tag 3: Huaraz – Akklimatisieren und Einfahren
Nach dem Frühstück montieren wir unsere Mountainbikes. Am Nachmittag starten wir zu einer kleinen Eingewöhnungstour per Bike. Wir fahren von Huaraz (3.060 m) aus zur beeindruckenden Felsformation Puca Ventana (3.600 m). Bei genauem Hinschauen meint man, im Gestein ein Gesicht zu entdecken. Unsere Route führt weiter durch eine enge Schlucht bis zum Aussichtspunkt Rataquenua (3.250 m). Von dort bietet sich ein herrlicher Fernblick auf die Schlucht Callejon de Huaylas und zu den Gipfeln der Cordillera Blanca, die über der Stadt thronen!
Biketour 12 km, Auf- und Abfahrt je 540 Hm
Hotel; (FM)

Tag 4: Huaraz – Unchus - Pitec – Independencia – Huaraz
Ein weiterer Tag dient der Akklimatisation! Per Mountainbike fahren wir heute von Huaraz zunächst auf breiter Piste durch kleine Siedlungen und Eukalyptuswald bis zur Baumgrenze. Der Weg schlängelt sich dann in ein Seitental der Quelcayhaunca-Schlucht. Zurück geht es über die reizvolle kleine Bauernsiedlung Unchus nach Independencia und weiter nach Huaraz.
Biketour 37 km, Auf- und Abfahrt je 800 Hm
Hotel; (FM)

Tag 5: Huaraz – Chavin
Der heutige Tagesausflug führt uns in die Cordillera Negra, die „Schwarze (schneefreie) Kordillere". Unser Fahrzeug bringt uns nach Caraz und dann weiter hinauf bis Pueblo Libre auf 3.500 m Höhe (2 Stunden Fahrt). Das bei Bergsteigern bekannte Bergdorf Caraz liegt auf 2.290 m Höhe zwischen der Cordillera Blanca im Osten und der Cordillera Negra im Westen. Hier beginnen u. a. die Aufstiege zum 5.795 m hohen Alpamayo. Unweit von Caraz tost der Río Santa durch den Cañon del Pato – eine nur 15 m breite und 15 km lange Kordillerenenge – und hat ein Gefälle von 500 m. Eingerahmt wird der Ort von den schneebedeckten Berggipfeln des Huandoy (6.395 m), des Santa Cruz (6.259 m), den Doppelgipfeln Caraz I (6.025 m) und Caraz II (6.020 m) sowie vom Alpamayo (5.947 m), dessen Gipfel einst zum schönsten Berg der Erde gekürt wurde. Von Caraz aus überqueren wir die Brücke über den Santos-Fluss und erreichen Puerto Libre. Hier beginnt unsere heutige Biketour. Der Pfad führt aufwärts bis nach Winchos (4.300 m), wo wir die Puya raimondii bewundern. Es handelt es sich um die größten Ananasgewächse der Erde (über 10 m Höhe), einige über 100 Jahre alt. Bergab geht es weiter nach Huata, einem hübschen Dorf mit palmenbestandener Plaza in 2.730 m Höhe. Von hier aus sind die spitzen, formschönen Eisgipfel der Weißen Kordillere zu sehen – gutes Wetter vorausgesetzt! Vorbei an von Agaven gesäumten Feldern und entlang schattiger Eukalyptuswälder, traditioneller Lehmhütten und plätschernder Bäche – immer wieder mit Blick auf die Bilderbuchlandschaft der Cordillera Blanca – geht es zurück nach Caraz. Dort werden wir bereits erwartet und mit unserem Fahrzeug nach Huaraz gebracht.
2 Std. Fahrt im Fahrzeug; 50 km Bikestrecke; Uphill 800 m, Downhill 1.560 m
Hotel; (FM)

Tag 6: Huaraz – Yanashallash – Cuncush – Mitucocha
Unsere eigentliche Mountainbike-Runde beginnt! Das Fahrzeug bringt uns zuerst hinauf zum Yanashallash-Pass (4.680 m), dem höchsten Punkt unserer heutigen Route. Unterwegs sehen wir einen Gletscher und viele kleine Seen am Fuße des Uruashraju-Berges. Bevor wir den Pass erreichen, passieren wir die Huamanpinta-Lagune. Von der Passhöhe aus genießen wir einen wunderschönen Blick auf die im Osten und Westen aufragenden Bergketten und die Gipfel des Uruashraju (5.722 m), Huantsán (6.395 m) und Yanamarey (5.237 m). Wir überqueren die Cordillera Blanca auf dem Pass. Im Sattel unserer Bikes geht es von hier aus hinab nach Huallanca (3100 m). Dort werden wir alte Dinosaurierspuren entdecken und auf dem Markt noch ein paar Dinge für unsere bevorstehende Tour einkaufen. Dann geht es das Huallanca-Tal hinauf. Wir folgen dem San Juan River bis zur Anhöhe des Cunchush-Passes (4.700 m). Der Blick schweift zu „unserer" Cordillera Huayhuash, die in diesem Teil der Anden die Wasserscheide zwischen Pazifik und Atlantik bildet. Unser Lagerplatz befindet sich in der Nähe der Laguna Mitucocha (4.250 m) – berauschende Aussicht auf die Gipfel Rondoy, Jirishanca Grande und Chico!
2,5 Std. Fahrzeit; ca. 5 Stunden Biketour
Zelt; (FMA)

Tag 7: Laguna Mitucocha – Laguna Carhuacocha
Zunächst überqueren wir einen 4.650 m hohen Pass bei Punta Carhuac, um dann auf Singletrails über sanft geschwungene Bergwiesen zur Laguna Carhuacocha (4.200 m) abzufahren. Hier errichten wir unser Camp auf einem der schönsten Lagerplätze während des Trekkings. Eine herrliche Aussicht bietet sich auf Jirishanca, Chico und die höheren Gipfel des Siula und Sarapo sowie auf den Yerupaja Grande (6.634 m), den zweithöchsten Berg der peruanischen Anden. Gegen Abend, wenn es windstill wird und die Sonne langsam untergeht, spiegeln sich die Eisriesen im ruhigen Wasser der Lagune – die Stimmung ist zauberhaft. Sollte Zeit bleiben, können wir die Umgebung des Sees erkunden und vielleicht ein paar Forellen fischen oder einfach nur die Beine ins eiskalte Wasser hängen.
Biketour 10 km auf Singletrails, 4.250 m – 4.650 m – 4.180 m, ca. 5 Std.
Zelt; (FMA)

Tag 8: Laguna Carhuacocha – Huayhuash
Zu Füßen des Nevado Siula Grande führt unsere heutige Bike-Etaippe zuerst an kleinen Lagunen vorbei. Wir sehen wilde Alpacas, genießen eine herrliche Landschaft und kämpfen uns schließlich auf den 4.650 m hohen Carnicero-Pass. Für die Mühe während der steileren Auffahrt werden wir mit einem tollen Ausblick „belohnt": Die Gletscher der gegenüberliegenden Gipfel „winken" herüber und tief unter uns glitzern die türkisfarbenen Lagunen. Mit etwas Glück lassen sich unterwegs Vizcachas (Andenmurmeltiere) beobachten. Südostwärts fahren wir auf Singletrails ab, der Weg führt an mehreren Bergseen vorbei. Am Abend erreichen wir unseren Zeltplatz bei Huayhuash (4.325 m)
Biketour 15 km; 4.180 m - 4.650 m - 4.325 m
Zelt; (FMA)

Tag 9: Huayhuash – Viconga
Im Huayhuash-Tal weiden Hirten saisonal ihre Herden. Auf Singletrails erklimmen wir heute den Potachuelo de Huayhuash-Pass (4.780 m). Von hier aus kann man die andere Seite der Cordillera Raura mit ihren imposanten Bergen sehen: Mt. Puscanturpa, Cuyoc und Trapecio. Ein Downhill führt hinab zum Ufer des in eine grandiosen Bergkulisse eingebetteten Bergsees Viconga und in ein Tal mit Alpacas und heißen Quellen. Dort schlagen wir auf 4.350 m Höhe unser Zeltlager auf. In der Nähe befinden sich Thermen und nachmittags relaxen wir in einem heißen "Swimmingpool".
20 km Bikestrecke, 4.325 m – 4.780 m – 4.350 m
Zelt; (FMA)

Tag 10: Viconga – Cajatambo – Huayllapa
Unser Weg führt heute bergab und lässt uns wieder ruhiger atmen. Zunächst geht es auf Singletrails, später auf einer Straße downhill talauswärts auf rund 3.000 m Höhe hinab und schließlich mit einem weiteren Anstieg bis zum größeren Ort Huayllapa (3.490 m). Die Baumgrenze liegt auf ca. 3.900 m, darunter gedeihen Eucalyptus und Polylepis (Bäume mit roter Rinde). Vielleicht entdecken wir wilde Kaninchen mit Eichhornschwänzen und können tolle, kriechende Kakteen (Iganton) und andere endemische Andengewächse bestaunen. Oder vielleicht zieht ein Kondor am Himmel seine Kreise. In Huayllapa schlagen wir unsere Zelte auf.
30 km Bikestrecke; 4.350 m – 3.000 m – 3.530 m
Zelt; (FMA)

Tag 11: Huayllapa – Tapush – Diablo Mudo – Llaucha – Jahuacocha
Dieser Tag wird sehr anstrengend, da wir gleich zwei Pässe überqueren werden. Schon früh geht es mit unseren Mountainbikes los. Auf steilem Weg erklimmen wir zuerst den Punta Tapush-Pass (4.750 m), passieren dann die Susucocha-Lagune (400 m Downhill), bevor ein weiterer Uphill zum Punta Llaucha- Pass (4.800 m) führt. Unterwegs wird zum ersten Mal der Gipfel des Diablo Mudo („Stummer Teufel") sichtbar, der mit seinen 5.350 m Höhe die Gegend beherrscht. Nach den herausfordernden Passüberquerungen freuen wir uns auf einen Downhill zur wunderschönen Jahuacocha-Lagune. Während der Abfahrt erhaschen wir einen Blick auf die Gipfel der Berge Rondoy, Jirishanca, Yerupajá, Rasac und Sacra. Unser Camp schlagen wir an einem der schönsten Plätze unserer Route direkt an der Lagune auf .
Bikestrecke 19 km; 3.530 m – 4.750 m – 4.350 m – 4.800 m – 4.090 m
Zelt; (FMA)

Tag 12: Laguna Jahuacocha – Pocpa, Fahrt nach Chiquian
Unsere letzte Mountainbike-Etappe beginnen wir heute „zu Fuß", denn wir werden unsere Bikes für rund 1 Stunde tragen müssen. Die Weiterfahrt führt auf einer Piste steil aufwärts über den Pallca-Pass (4.450 m). Rasche Wetterumschwünge mit Schneefällen sind hier keine Ausnahme. Es folgt ein Downhill, vorbei an einer Hochalm mit Kühen, ins schmucke Indiodorf Pocpa (3.450 m). Unzählige Kakteen, ein für diese Region eher ungewöhnlicher Bewuchs, legen nahe, dass hohe Temperaturen hier keine Seltenheit sind. Die Häuser von Popca scharen sich um die weiß getünchte, aus Lehmziegeln gebaute Kirche und den weiträumigen Dorfplatz. Die Vegetation wird farbenfroher, bunte Blumen säumen den Weg. Nun folgt unser Transfer aus der herrlichen Abgeschiedenheit der alpinen Bilderbuchlandschaft rund um die Huayhuash ins 6.000 Einwohner zählende Städtchen Chiquian. Beim Abendessen können wir die Bilder der Tour und unsere Erinnerungen Revue passieren lassen.
Bikestrecke 13 km; 4.090 m – 4.450 m – 3.450 m
Hotel; (FMA)

Tag 13: Chiquian – Lima
Nach dem Frühstück treten wir die Rückfahrt nach Lima an. Auf der Fahrt aus dem Gebirge an die Küste werden wir heute die stolze Höhendifferenz von über 3.000 m überwinden. Die Landschaft verändert sich rasch. Wir erleben den Übergang vom andinen Hochland zur immer wüstenhafteren, durch den Humboldt- Strom abgekühlten Küste mit grünen Oasen, auf denen Landwirtschaft betrieben wird. Nach der Ankunft in Lima werden wir zum Flughafen gebracht für unseren Rückflug nach Frankfurt.
(FM)

Tag 14: Ankunft
Ankunft in Frankfurt gegen Abend

Verlängerung
Geplanter Rückflug ist am 14.07.2013. Das Programm für die Akklimatisationstage wird noch angepasst.

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Reiseinformationen

Charakter der Tour und Anforderungen
Die Umrundung der Cordillera Huayhuash ist eine anspruchsvolle Mountainbiketour. Es werden 7 Pässe überschritten, wobei die beiden höchsten Pässe gut 5.000 m hoch sind. Die zu bewältigenden Höhendifferenzen betragen bis zu 1.300 Höhenmeter (Uphill) und 1.600 Höhenmeter (Downhill). Gefahren wird auf Trekkingpfaden, Singletrails und Pisten teils in sehr steilem Gelände. Fahrtechnische Erfahrung, sehr gute Kondition und Höhenverträglichkeit sind unbedingte Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Reise. Die Gefahr einer Höhenkrankheit darf nicht unterschätzt werden. Ihr Herz und Ihr Kreislauf sollten gesund sein; bitte konsultieren Sie vor Reisebeginn Ihren Arzt/Ihre Ärztin! Während der Biketour übernachten Sie in Zwei- Personen-Zelten. Die Auswahl der Zeltplätze hängt von den erreichbaren Wasserstellen ab; landschaftlich schöne Stellen werden bei der Auswahl – soweit möglich – berücksichtigt. Eine Begleitmannschaft betreut Sie (baut die Zelte auf und ab, kocht etc.). Mulis transportieren das gesamte Gepäck und die Zeltausrüstung, so dass Sie unterwegs nur das Notwendigste (Jacke, Trinkflasche, Fotoausrüstung etc.) in einem Tagesrucksack mitführen.

Einreisebestimmungen
Für Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz ist kein Visum nötig. Der Reisepass muss nach Ankunft in Peru noch 6 Monate gültig sein. Für Peru ist keine Impfung zwingend vorgeschrieben. Empfohlen wird Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus, Diphtherie und Polio.
Ausführliche Informationen erhalten Sie unter: Dr. Stühlinger – Reise- und Höhenmediziner, www.traveldoc.at

Wichtige Hinweise
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Höhenkrankheit (AMS) Bereits ab einer Höhe von 2.500 Metern können Symptome der akuten Höhenkrankheit auftreten. Diese reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Risiken zu minimieren, ist es ratsam, den Körper vor Beginn der Reise an die dünne Höhenluft zu gewöhnen. Die Akklimatisationsprogramme von Hauser Exkursionen und der HÖHENBALANCE AG bieten die Möglichkeit, sich schonend und punktgenau vorzubereiten.
Wie kann ich mich vorbereiten? In Deutschland und Österreich gibt es zahlreiche Trainingseinrichtungen, in denen sich der Körper durch simulierte Höhenluft in speziellen Höhenräumen an die veränderten Bedingungen anpassen kann. Speziell von Höhenund Reisemedizinern entwickelte Trainingsprogramme sorgen für eine optimale Akklimatisation und verringern das Risiko einer akuten Höhenkrankheit (AMS).

Kontakt und Information:
Dr. Stühlinger – Reise- und Höhenmediziner, www.traveldoc.at

Klima
Da Peru auf der Südhalbkugel liegt, sind die Jahreszeiten den unseren entgegengesetzt, aber aufgrund der Nähe zum Äquator weniger ausgeprägt. Bedingt durch die Höhenlage und den kalten Humboldt-Strom ist das Klima im Allgemeinen kühler als in Äquatornähe zu erwarten wäre. Die Monate Juli und August weisen die niedrigsten Temperaturen auf, vor allem im Gebirge. Die Sicht ist in diesen Monaten am klarsten und es ist am wenigsten mit Niederschlag zu rechnen. In Huaraz ist es noch sommerlich warm und sogar am Abend noch lau. Anders in den Bergen: Durch die starke Sonneneinstrahlung kann es zwar tagsüber bis zu 20° oder wärmer werden, doch nachts kühlt es im Hochland stark ab - bis auf minus 15°. Auf den Pässen kann es zu Schneefällen kommen.

Ausrüstung
Sie benötigen überwiegend warme Kleidung. Wichtig ist ein sehr guter Schlafsack mit einem Komfortbereich bis minus 15 Grad, gute Handschuhe und eine Daunenjacke. Eine detaillierte Ausrüstungsliste erhalten Sie bei Buchung mit Ihrer Reisebestätigung.

Gepäck
Sie benötigen eine flexible Reisetasche und für die Biketouren einen Tagesrucksack. Gepäck, das Sie während des Trekkings nicht brauchen, können Sie im Hotel in Huaraz deponieren.

Dankeschön
Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Reise-Gutschein im Wert von 25.- €.

Reiseveranstalter
Hauser exkursionen GmbH in Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften


ein Paar Bilder zum Vorgeschmack:













 
   
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